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Die Junge Union NRW (JU) begrüßt die Initiative der Landesregierung, jährlich 500 zusätzliche Verwaltungsstellen in den Polizeibehörden zu schaffen.

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Junge Union NRW appelliert an die Unionsspitze, auf Zugeständnisse an die SPD zu verzichten.

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Lebenslanges Lernen fördern, Durchlässigkeit im Bildungssystem ermöglichen und Wettbewerbsfähigkeit sichern.

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Wenn der Landtag zum Kino wird: Am Freitag war unsere Arbeitsgemeinschaft Frauenförderung zum Filmabend im Düsseldorfer Landtag zu Gast.

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 Die Arbeitskreise Umwelt und Energie sowie Landwirtschaft und Ländlicher Raum besichtigten die Aabach-Talsperre im Kreis Paderborn.

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Der Arbeitskreis Bildung traf sich im Rahmen des Novemberplenums des Landtags NRW zu einem Gespräch mit dem Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Berger, Sprecher für Wissenschaft der CDU-Landtagsfraktion.

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Landesregierung plant erstmals seit 45 Jahren Haushalt ohne neue Schulden und erreicht vorzeitig Ziele der Schuldenbremse.

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Zu einem Hintergrundgespräch über die Haushalts- und Finanzpolitik des Bundes sowie zur Reform der Bund-Länder-Finanzbeziehungen trafen sich 15 interessierte Mitglieder der Jungen Union Nordrhein-Westfalen mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ralph Brinkhaus MdB, in Münster.

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Die Regierungskoalition hat im NRW-Landtag mit einem Antrag den Kita-Kollaps verhindert. Ein kurzfristiges Rettungsprogramm soll die angespannte  finanzielle Situation vieler Kindertageseinrichtungen vorerst entspannen, um anschließend mit den Kommunen und Trägern der Einrichtungen eine dauerhaft tragbare Kita-Finanzierung auf den Weg zu bringen. In den vergangenen sieben Jahren unter der rot-grünen Landesregierung hatte sich die Unterfinanzierung der Kitas bedrohlich verschärft.

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Junge Union fordert konsequentes Durchgreifen

Angesichts der massiven Ausschreitungen und über 450 verletzten Polizeibeamten im Rahmen des G20 Gipfels in Hamburg fordert die Junge Union NRW von der neuen Landesregierung ein konsequentes Durchgreifen gegenüber Gewalttätern. Die geplante Abschaffung der Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamte wird von der christdemokratischen Jugendorganisation als ein erster Schritt in Richtung einer Null-Toleranz-Politik begrüßt. Darüber hinaus müsse auch nachrichtendienstlich eine neue Bewertung der linksextremistischen Lage erfolgen.

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