JU NRW gedenkt der Opfer zum 53. Jahrestag des Mauerbaus | Der Bau der Mauer am 13. August 1961 entlarvte die bekannte Falschaussage Walter Ulbrichts, welche auch heute noch als ein Symbol für das zynisch-misstrauische Verhältnis des DDR-Regimes zu seinen Bürgern steht. Zum 53. Jahrestag des Mauerbaus ruft die Junge Union NRW auf, der Opfer des totalitären Unrechtsstaats zu gedenken und die Erinnerung an die Repressalien und Verbrechen in der DDR wach zu halten.

Die vielen Todesopfer an der Mauer und die grausamen Schicksale der Systemkritiker werden bis heute vielerorts verharmlost oder verleugnet. Insbesondere die verblendete Sicht der Linksjugend „solid“ auf die deutsch-deutsche Geschichte zeigt, dass es gerade auch bei jüngeren Menschen einen hohen Bedarf an Aufklärungsarbeit gibt. „Es ist wichtig, dass junge Menschen in der Schule und in den Medien informiert und mit dem geschehenen Unrecht in der DDR konfrontiert werden. Nur so können wir eine verharmlosende-revisionistische Haltung zur totalitären DDR-Diktatur bekämpfen und dafür Sorge tragen, dass so etwas in Deutschland nie wieder Fuß fassen kann“, erklärt der Vorsitzende der JU NRW, Paul Ziemiak.