Herne. Mit 97 Prozent der Stimmen wurde Paul Ziemiak am heutigen Tag zum Bundestagskandidaten für den Wahlkreis Herne – Bochum II nominiert. Der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands hatte mit einer engagierten Rede überzeugt. „Paul Ziemiak ist ein Aushängeschild für die Union. Er hat sich dieses Ergebnis wirklich verdient und wird dem Wahlkreis gut tun“, ist sich der nordrhein-westfälische JU Landesvorsitzende Florian Braun sicher. „Paul Ziemiak ist schon heute ein verlässlicher Streiter für die Anliegen der jungen Generation in Berlin – ihn im Bundestag zu wissen, wäre ein erheblicher Gewinn für die Junge Union. Deshalb werde ich Paul Ziemiak beim kommenden Nordrhein-Westfalen-Tag der Jungen Union für die Spitzenkandidatur der Jungen Union zur Bundestagswahl vorschlagen.“

Wir nehmen bedauernd zur Kenntnis, dass sich eine knappe Mehrheit der britischen Bevölkerung gegen den Verbleib in der Europäischen Union entschieden hat. Diese Entscheidung erkennen wir an. Allerdings hat die britische Jugend ein klares Signal pro Europa gesetzt, indem sie als einzige Generation mit großer Mehrheit für den Verbleib in der EU gestimmt hat.Auch wir wollen für die Zukunft der EU kämpfen.

Mit großer Enttäuschung haben Florian Braun, Landesvorsitzender der Jungen Union in NRW und Christophe Darley, europapolitischer Sprecher der Jungen Union NRW den Ausgang des Referendums in Großbritannien verfolgt.

„Großbritannien hat sich auf lange Zeit isoliert und sich selbst auf eine einsame Insel in Europa degradiert. Es ist viel zu klein, um alleine die Unabhängigkeit auszuleben, die sich viele von dem Referendum versprechen. Damit haben Cameron und die Briten einer ganzen Generation Chancen verbaut. Es verärgert uns, dass eine Mehrheit der Briten nicht nur die eigene, sondern gleich die Zukunft ganz Europas so leichtfertig aufs Spiel setzt. Erfreulich ist allerdings, dass insbesondere die 18 bis 24 Jahre alten Wähler mehrheitlich mit rund 80 Prozent für den Verbleib gestimmt haben.

Junge Union fordert Löhrmann zur Auseinandersetzung mit eigenen Lehrmaterialempfehlungen auf.

Das nordrhein-westfälische Schulministerium um Ministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) empfiehlt in Zusammenarbeit mit der Initiative „Schwul-Lesbische Aufklärung“ sexualpädagogische Lehrmaterialien der Unterrichtsreihe „Schule der Vielfalt“. Darin wird unter anderem für Kinder unter 14 Jahren die Thematisierung von sexuellen Praktiken angeregt. „Doch was genau empfohlen wird, scheint das Ministerium nicht zu wissen, wie sich der WELT-Berichterstattung vom 20. Juni 2016 entnehmen lässt“, so der Landesvorsitzende der Jungen Union Nordrhein-Westfalen Florian Braun.

Studenten und Auszubildende sollen weniger für die GEZ bezahlen, dies fordert die Junge Union NRW (JU) und der Ring Christlich-Demokratischer Studenten NRW (RCDS) in einer gemeinsamen Erklärung. Zusammen wollen die beiden Jugendverbände die Petition des RCDS Bundesverbands unterstützen, welcher auf eine Senkung des GEZ-Beitrags für Studenten und Auszubildende hinwirkt. Die Petition soll in der im Juli tagenden Ministerpräsidentenkonferenz (MPK), die über die Höhe des Beitrags entscheiden wird, vorgelegt werden. Seit der Überführung des ehemaligen GEZ-Beitrags in den heutigen Rundfunkbeitrag zahlt jeder Haushalt unabhängig von der tatsächlichen Nutzung 17,50 Euro zur Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Für Studenten und Auszubildende fällt demnach derselbe Gebührensatz an wie für Berufstätige.

Gemeinsam mit ehemaligen Weggefährten wie Ministerpräsident a. D. Jürgen Rüttgers und Bundestagsabgeordneter Norbert Röttgen feierte die Junge Union NRW am vergangenen Sonntagmittag ihr 30-jähriges Bestehen. Wie im Jahr der Fusion der beiden Landesverbände Rheinland und Westfalen-Lippe 1986 fanden die Festlichkeiten in der Landeshauptstadt statt. Genug Raum für die rund 200 geladenen Gäste, zu denen neben aktiven JU-Mitgliedern aus dem ganzen Land auch zahlreiche Ehemalige, Abgeordnete und Förderer zählten, bot das „Townhouse Düsseldorf“ auf der Bilker Straße.

Wie gründe ich ein Unternehmen und was hat dies mit der Landespolitik zu tun? Über diese und andere Fragen informierten sich Mitglieder der Jungen Union NRW bei einem Besuch des Gründungszentrums „Startplatz“ im Düsseldorfer Medienhafen. In Gesprächen mit jungen Unternehmern aus der Start-up-Szene sowie mit dem Geschäftsführer des Inkubators, Dr. Lorenz Gräf, selber selfmade-Unternehmer, ging es dann um Wege in die Selbstständigkeit. Dabei wurde deutlich, dass eine zündende Geschäftsidee nicht ausreicht, um Erfolg zu haben.

Um Polizeibeamte zu entlasten und die Sicherheit in NRW zu verbessern, soll NRW Innenminister Ralf Jäger ausscheidenden Feldjägern einen einfacheren Zugang zur Polizeiarbeit ermöglichen und unterstützende Polizeiverwaltungsassistenten einstellen. Dies fordert die Junge Union (JU) NRW mit ihrem Vorsitzenden Florian Braun und der innenpolitischen Sprecherin Magda Aksamit in einer Erklärung vom heutigen Mittwoch.

Der 26-jährige Kölner Florian Braun wird für die CDU bei den kommenden Landtagswahlen 2017 im Wahlkreis Köln V ins Rennen gehen. So haben die Mitglieder der Kölner CDU gestern Abend bei der Aufstellungsversammlung im Porzer Brauhaus „Eltzhof“ entschieden. Auf Braun entfielen dabei 94 Prozent der Stimmen. Neben seinem Engagement als Landesvorsitzender der Jungen Union NRW ist er seit 2012 als stellvertretender Kreisvorsitzender in der CDU Köln tätig.

Mehr als 100 Kölner Heimkinder sind eingeladen, sich beim kommenden Frühlingsvolksfest am Deutzer Rheinufer kostenlos an den Attraktionen zu vergnügen. Schirmherr der bislang einmaligen Aktion für Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 16 Jahren ist der aus Köln-Porz stammende Vorsitzende der Jungen Union NRW, Florian Braun. Die Einladung erfolgte gemeinsam mit der „Gemeinschaft Kölner Schausteller“, dem Veranstalter des zweiwöchigen Frühlingsvolksfests, bei dem insgesamt rund 800.000 Besucher erwartet werden.