In diesen Tagen jährt sich der Völkermord an den christlichen Minderheiten der Armenier – Assyrer, Aramäer, Chaldäer und Pontosgriechen – zum 100. Mal. Im Bestreben der damaligen jungtürkischen Regierung einen pantürkischen Großstaat zu realisieren, standen die im inneren Kern befindlichen christlichen Minderheiten auf dem heutigen Staatsgebiet der Türkei im Weg. Während des Ersten Weltkriegs wurden Millionen Christen aus dem Osmanischen Reich systematisch vertrieben und getötet. Ziel war es, die komplette christliche Bevölkerung auszulöschen. Insgesamt wird die Anzahl der getöteten Christen zwischen 300.000 und mehr als 1,5 Millionen beziffert.

Es war das erste Mal, dass sich die Jungen Philologen im Philologen Verband NW und die Junge Union Nordrhein-Westfalen zu bildungspolitischen Themen austauschten – bei einem Treffen auf Vorstandsebene letzte Woche Dienstag in Köln. Im gemeinsamen Gespräch identifizierten die Vertreter der beiden Organisationen viele inhaltliche Schnittmengen, vor allem bei der Frage der Lehrerqualifizierung und der Entlastung des Lehrpersonals.

Mit einem inzwischen fast traditionellen Blitz-Marathon versucht Landesinnenminister Jäger am 16. April wieder Verkehrssündern in NRW das Handwerk zu legen. Wie auch bei den letzten Malen können die Bürger dabei selbst bestimmen, wo sie geblitzt werden wollen.

Wer einem Asylbewerber die Chance auf eine Ausbildung in seinem Handwerksbetrieb gibt, geht ein nicht geringes Risiko ein. Neben der Wirtschaft hat inzwischen auch die Politik hier einen Klarstellungsbedarf erkannt.

Die Vorstände der Jungen Union Nordrhein-Westfalen (JU NRW) und der Deutschen Beamtenbund-Jugend NRW (dbb jugend nrw) trafen sich in Düsseldorf zu einem gemeinsamen Austausch über die Situation im Öffentlichen Dienst. Besonders im Fokus der Diskussion standen die zunehmenden Übergriffe auf Beschäftigte im Staatsdienst.

Rot-Grün in NRW lässt Kommunen und Flüchtlinge im Stich.

Der anhaltend große Flüchtlingsstrom nach Deutschland bricht nicht ab. Allein die NRW-Kommunen nahmen im letzten Jahr 42.200 Asylsuchende auf. Die Folgeanträge hinzugenommen wird die Zahl der Flüchtlinge in NRW im Jahr 2015 auf 60.000 steigen. Schon jetzt verursacht die Unterbringung nach Schätzungen des nordrhein-westfälischen Städte- und Gemeindebundes (StGB) jährlich Kosten in Höhe von einer halben Mrd. Euro – der StGB warnt vor einer Eskalation der Lage, sollte die Landesregierung nicht reagieren.

Junge Union NRW schießt gegen Öko-Jagd-Novelle.

Es wird konkreter: Die Landesregierung will in den nächsten Wochen ein neues Öko-Jagdrecht über die rot-grüne Mehrheit im Landtag verabschieden. Darin werden vielseitige, bürokratische Verschärfungen des Jagdrechts enthalten sein – unter anderem auch die Wiedereinführung der Jagdsteuer. Jäger und Landleute sind entschieden dagegen. Sie wollen am heutigen Mittwoch gegen das neue Jagdrecht vor dem Düsseldorfer Landtag demonstrieren.

Was für die Demokratie seit jeher essenziell ist, gilt auch für unser neues Bildungsprogramm: beides lebt vom Mitmachen. Denn neben unserem Angebot an beliebten Veranstaltungen, wie unseren klassischen Seminaren und der SummerJU, gehen wir 2015 mit einer Reihe von neuen interaktiven Formaten an den Start.

Junge Union NRW fordert Recht auf ordentlichen Unterricht.

Nach der Veröffentlichung der umstrittenen Statistiken über den Unterrichtsausfall in der vergangenen Woche durch die nordrhein-westfälische Schulministerin Silvia Löhrmann (Grüne), geht der Konflikt an den NRW-Schulen nun in die nächste Runde. Seit gestern streiken angestellte Lehrer für eine verbesserte Einkommenssituation.

Junge Union NRW begrüßt Investitionsoffensive des Bundes und fordert Landesregierung zum stärkeren Engagement auf

Auf breite Unterstützung der Jungen Union NRW stößt das von Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble (CDU) vorgeschlagene zehn Milliarden Investitionsprogramm des Bundes. Allein sieben Milliarden Euro wird der Bund für Investitionen in die öffentliche Verkehrsinfrastruktur, für Maßnahmen zum Klimaschutz sowie für den Ausbau der digitalen Infrastruktur bereitstellen. „Dieses Investitionsprogramm ist Wasser auf die Mühlen der jungen Generation“, freuen sich der Landesvorsitzende der Jungen Union NRW, Florian Braun, sowie der wirtschaftspolitische Sprecher des Verbandes, Jonathan Grunwald.