Die Junge Union NRW zeigt sich sichtlich genervt von den Vorschlägen von Familienministerin Manuela Schwesig zur Transparenz von Gehältern in Deutschland. „Der Vorstoß von Frau Schwesig passt zu den letzten seltsamen Ideen der SPD. Es scheint immer mehr darum zu gehen, die Unternehmen in Deutschland zu gängeln, anstatt den Menschen wirklich etwas Gutes zu tun“, so der Landesvorsitzende Florian Braun.

Zur gestrigen gemeinsamen Veranstaltung „Familienleitbilder in Deutschland“ der Jungen Gruppe der CDU-Landtagsfraktion und der Jungen Union Nordrhein-Westfalen erklären der Vorsitzende Hendrik Schmitz MdL und unser Landesvorsitzender Florian Braun:

„Familie ist ein Lebensbereich, den fast alle Menschen aus eigenem Erleben kennen. Die Folgen einer familienpolitischen Maßnahme kommen somit oftmals direkt in unserem Alltag an. Gleichzeitig wird kaum ein Thema so strittig diskutiert wie die Frage ‚Was ist überhaupt Familie?´. Mit der Studie ‚Familienleitbilder in Deutschland‘ hat die Konrad-Adenauer-Stiftung diese Frage in den Blick genommen – Grund genug für uns als junge Politiker, uns die Ergebnisse dieser Studie vorstellen zu lassen und sie intensiv zu diskutieren. Unser herzlicher Dank gilt der Herausgeberin, Frau Christine Henry-Huthmacher von der Konrad-Adenauer-Stiftung, die uns einen anschaulichen Einblick in die heutige Situation von Familien gegeben hat.

Mit anhaltenden deutschlandweiten Aufmärschen machen sie derzeit von sich reden: die Unterstützer von PEGIDA und Co. Ziel ihrer Demonstrationen, die mit dem 20. Oktober in Dresden begonnen und seither stetigen Zulauf erhalten haben, ist nach eigenen Angaben die Bekämpfung einer Islamisierung des Abendlandes. Doch hinter dem Aushängeschild steckt meist ein noch rechtspopulistischeres Gedankengut als der Name ihrer Bewegung ohnehin schon vermuten lässt. Insbesondere für junge Menschen ein gefährlicher Nährboden – finden Florian Braun, Landeschef der Jungen Union NRW (JU NRW), und Thomas Jüngst, Sprecher für Innenpolitik.

Wie können Arbeitsplätze und Kulturlandschaften im ländlichen Raum beibehalten und ausgeweitet werden? Wie können die Kommunen unterstützt werden, um das Miteinander von Flüchtlingen und Bevölkerung zu ermöglichen? Über diese und noch viele weitere wichtige Themen wurde auf dem 50. JU NRW-Tag in Arnsberg am 15. und 16. November 2014 diskutiert. Die Folge sind maßgebende und zukunftsweisende Beschlüsse, die Ihr ab sofort auf unserer Homepage nachlesen und downloaden könnt.

Seit Freitag hat Thüringen mit Bodo Ramelow einen neuen Ministerpräsidenten – den ersten Ministerpräsidenten der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ in Deutschland.  Erst im zweiten Wahlgang wurde Ramelow mit der Mehrheit von einer Stimme der Abgeordneten gewählt. „Ein schwarzer Tag in der deutschen Geschichte. Das hat Thüringen nicht verdient und darf nicht als ostdeutsche Stilblüte im politischen Alltag abgetan werden“, erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Union NRW, Florian Braun, im Nachgang der Wahlen.

Kurzfristig, dafür umso dringlicher, rufen wir Euch zur Demonstration auf! Gemeinsam wollen wir am kommenden Freitag, den 5.12., ab 9.00 Uhr in Erfurt vor dem Landtag ein Zeichen setzen: Gegen den verantwortungslosen Plan von Rot-Rot-Grün, zur gleichen Zeit ein Mitglied der SED-Nachfolgepartei in Thüringen zum Ministerpräsidenten zu wählen!

Mehr als 400 Gäste aus allen Teilen NRWs waren angereist, um mit uns vom 15. bis 16. November unter dem Motto „Stadt. Land. Mensch.“ beim 50. JU NRW-Tag in Arnsberg zu diskutieren. Doch bevor es an die Beratung der richtungsweisenden Anträge ging, stand zunächst die Wahl des neuen Landesvorsitzenden auf dem Programm.

Ein zum vierten Mal verfassungswidriger Haushalt mit dem höchsten Schuldenstand unter allen Bundesländern, Hooligan-Ausschreitungen, Misshandlungen von Asylbewerbern, Unterrichtsausfall in den Schulen und eine Ministerpräsidentin im Funkloch: Die Liste an Negativ-Schlagzeilen, die die NRW-Landesregierung in den letzten zweieinhalb Jahren über sich ergehen lassen musste, ist lang. Dass die umfangreiche Kritik angesichts der Entwicklungen seit dem Antritt von Rot-Grün jedoch durchaus angebracht war und ist, steht außer Frage für Florian Braun – seit 15. November 2014 der neue Landesvorsitzende der Jungen Union NRW.

„Einsteigen – umsteigen – aufsteigen – vernetzen“ – das ist das Motto des Frauen-Business-Tags der Industrie- und Handelskammer zu Köln, der in diesem Jahr, am 25. September, seine dritte Auflage erlebte. Etwa 800 Besucherinnen führten im Börsensaal der IHK Köln an den Ständen der rund 60 ausstellenden Frauenverbände, -vereine und -stiftungen Gespräche, vernetzten sich, nahmen an Workshops teil oder verfolgten das Rahmenprogramm. Erstmals war in diesem Jahr auch die Junge Union Nordrhein-Westfalen mit einem  Stand gemeinsam mit der Frauen Union und der MIT Köln vertreten.

Unter dem Motto „Stadt. Land. Mensch. – Unsere Ideen für die Heimat von Morgen“ tritt der NRW-Tag der Jungen Union Nordrhein-Westfalen am 15. und 16. November 2014 in Arnsberg zum 50. Mal zusammen.

Gemeinsam wollen wir Wege diskutieren, wie wir Heimat auch in Zukunft überall in NRW möglich machen und das Potenzial unserer vielfältigen Regionen entfalten können. Doch Heimat beschreibt für uns nicht nur den Ort an dem wir wohnen. Es sind auch die Werte und Traditionen, welche uns ein Gefühl der Heimat vermitteln. Der Schutz des menschlichen Lebens ist einer dieser Werte, welcher in den Debatten um Sterbehilfe und Stammzellenforschung zuletzt mancherorts in Frage gestellt wurde.