Düsseldorf. Zum geplanten Abgang von Bayer-Chef Marjin Dekkers vom Leverkusener Pharma- und Chemiekonzern Ende 2016 erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Union NRW, Paul Ziemiak:

... fragte der WDR in einem Beitrag vom 2. Juni. Der Landesvorsitzende der Jungen Union NRW, Paul Ziemiak, hat sich der Frage angenommen und dabei deutlich gemacht, dass die Union "keine Auseinandersetzung mit der AfD zu scheuen braucht".

Den kompletten Beitrag inklusive weiterer Stimmen zur Linie der Union in Nordrhein-Westfalen findet Ihr hier:

Wie hält es die CDU mit der AfD? (WDR.de | 02.06.2014)

Spaß und Politik – wer glaubt, dass eine schließt das andere aus, liegt falsch. Bestes Beispiel: Unsere SummerJU. Auch in diesem Jahr wollen wir wieder mit Euch interessante Themen diskutieren, viel über Politik lernen und vor allem jede Menge Spaß haben. Wie immer könnt Ihr dabei aus einem breiten Seminarangebot wählen – mit reichlich Gelegenheit zum Nachfragen, Debattieren und Diskutieren.

In ihrer Pressemitteilung vom 9. Mai 2014 setzen sich die Fraktionsvorsitzenden von CDU und Grünen in der Verbandsversammlung des ZV VRR, Frank Heidenreich und Norbert Czerwinski, für die Bereitstellung von kostenlosem W-LAN in Zügen und Bahnhöfen im VRR-Bereich ein. Hierzu erklären der Landesvorsitzende der Jungen Union NRW, Paul Ziemiak, und die Sprecher für Netz- und Medienpolitik, Lars Vogeler und Tim Salgert:

Der Countdown läuft: Nur noch wenige Tage und wir entscheiden mit unserer Stimme, wie unsere Städte und unser Europa in Zukunft aussehen sollen. Klar, dass die Wahlen am 25. Mai in der neuen Biss35 nicht zu kurz kommen. Wir zeigen Euch, wie junge Politiker aus unterschiedlichen EU-Ländern über Europa denken und womit Ihr in der entscheidenden Phase des Wahlkampfes punkten könnt. Ein Bericht des 49. JU NRW-Tags in Paderborn, auf dem wir unsere Kandidaten für die kommenden JU Bundesvorstandswahlen aufgestellt haben darf natürlich auch nicht fehlen.

Wie sieht unser Europa von morgen aus? Und wie können wir Kommunen für alle Generationen lebenswert machen? Dies waren zwei von vielen wichtigen Fragen, über die wir mit JU Delegierten aus ganz NRW und hochkarätigen Gästen auf dem 49. JU NRW-Tag in Paderborn diskutiert haben. Das Ergebnis: Richtungsweisende Beschlüsse, die Ihr ab sofort auf unserer Homepage downloaden könnt.

Wie aus einem Bericht der Initiative Infektionsschutz hervorgegangen ist, weist die Rahmengesetzgebung für den Schutz von Keiminfektionen in Kliniken in Nordrhein-Westfalen erhebliche Mängel auf. Die gesundheits- und sozialpolitische Sprecherin der Jungen Union NRW, Andrea Müller, erklärt hierzu:

Wie entsteht Armutsmigration? In welchem Verhältnis steht sie zu den Vorteilen der Freizügigkeit? Und wie können wir die Probleme, die durch Armutszuwanderung in NRW entstehen erfolgreich bekämpfen? Diesen Fragen möchten wir bei unserem Kongress gemeinsam mit Euch und den geladenen Experten am 22. März in Duisburg nachgehen.

Als Gäste dürfen wir begrüßen: den CDU-Bundestagsabgeordneten Thomas Mahlberg, den Vorsitzenden des Verbands Deutscher Sinti und Roma, Roman Franz, die Ordnungsdezernentin der Stadt Dortmund, Diana Jägers, sowie den Politologen und Europa-Experten, Dr. Oliver Schwarz.

Weitere Informationen findest Du in der Einladung zum Integrationskongress

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Nordrhein-Westfalen muss durch flexible Betreuungsmodelle verbessert werden: Dass die NRW-Familienministerin Ute Schäfer (SPD) im Rahmen ihrer derzeitigen landesweiten „Kita-Tour“ zu dieser Erkenntnis gelangt ist, begrüßt die Junge Union NRW ausdrücklich.

Am Dienstag hat das Landeskabinett von Nordrhein-Westfalen die haushaltspolitischen Eckwerte für 2015 beschlossen. Dabei wurde auch das Ausmaß der Gesamtausgaben und der Neuverschuldung festgelegt. Der Landesvorsitzende der Jungen Union NRW, Paul Ziemiak, und der finanzpolitische Sprecher, Christophe Darley, erklären hierzu:

„Dieser Beschluss zeigt erneut das Unvermögen des rot-grünen Landeskabinetts beispielhaft auf. Während die fleißigen Handwerker, Arbeitnehmer und Unternehmer alles für eine positive Wirtschaftsentwicklung in unserem Land tun, ruht sich Landesminister Norbert Walter-Borjans auf seiner miserablen Finanzpolitik aus und lässt die Haushaltkonsolidierung vor die Wand fahren. Statt an den richtigen Stellen zu sparen, erhöht er munter strukturelle Ausgaben auf die Rekordhöhe von 64 Mrd. Euro. Gleichzeitig will der SPD-Finanzminister neue Schulden von rund 2 Mrd. Euro auftürmen. Damit erzeugt er dauerhafte Belastungen, die auch in schlechten Wirtschaftszeiten anfallen.

Die rot-grüne Landesregierung ignoriert völlig, dass in fünf Haushaltsjahren die strukturelle Nullverschuldung in NRW verbindlich ist. Nach dem Prinzip ‚nach mir die Sinnflut‘ pfeift Walter-Borjans darauf, den Weg für die Einhaltung der Schuldenbremse im Jahr 2020 zu ebnen. Mit Bundesfinanzminister Schäuble, der 2015 keine weiteren Schulden machen will, zeigt die CDU-geführte Bundesregierung, wie es geht. Doch selbst zum Abgucken ist Walter-Borjans zu faul. Leider geht das alles zu Lasten der finanziellen Spielräume der jungen Generation!“