|
Junge Union fordert konsequentes „Weiter
so“ der Landesregierung bei der Verwaltungsstrukturreform
ein
Der Kreisverband der Jungen Union (JU) Oberhausen hat sich
bei einem Besuch der JU-Landesgeschäftsstelle in Düsseldorf
mit dem Thema „Verwaltungsstrukturreform in NRW“
beschäftigt. Der Vorsitzende der Jungen Union Oberhausen,
Sancho Kleine, erklärte dazu: „Die konsequente Umsetzung der
Verwaltungsstrukturreform und ein umfassender
Bürokratieabbau sind Grundvoraussetzung, um den Staat
schlanker und die Verwaltung effizienter zu machen. Dabei
werden Personalkosten eingespart und mehr Transparenz
geschaffen. Die schwarz-gelbe Landesregierung ist auf einem
guten Wege, effizientere und kostengünstigere Strukturen in
NRW zu schaffen sowie die kommunale Selbstverwaltung und
Eigenverantwortlichkeit zu stärken.“ Die JU Oberhausen
fordert zudem ein konsequentes „Weiter so“ der
Landesregierung bei den kommenden Reformschritten ein. „Seit
2003 fordert die Junge Union NRW bereits die Abschaffung der
Bezirksregierungen sowie der Landschaftsverbände in NRW. Wir
hoffen sehr, dass dieses ehrgeizige Ziel in der
Landespolitik nicht aus den Augen verloren wird“, so
JU-Kreisvorsitzender Sancho Kleine.
Besonders freut die Junge Union das ein Umsetzungsplan für
E-Government für die Jahre 2006- bis 2009 von der
Landesregierung NRW beschlossen wurde. Ziel der Politik
müsse es sein, Verwaltungsabläufe für den Bürger so einfach
wie möglich zu gestalten. Die Möglichkeit, einen Großteil
von Anträgen und Anfragen vom heimischen Computer aus zu
erledigen, ist aus Sicht der JU Oberhausen auszubauen.
Vor Ort fordert die Junge Union Oberhausen die
Stadtverwaltung auf, neue Freiheiten und Möglichkeiten im
Rahmen der Verwaltungsstrukturreform im Interessen der
Oberhausener Bürger zu nutzen. Im Sinne des
Subsidaritätsprinzipes sollten alle Aufgaben die vor Ort am
besten gelöst werden könnten auch vor Ort bearbeitet werden.
Ein Artikel von Sancho Kleine
zurück...
|