Eines der drängendsten Probleme deutscher Start-Ups ist die Finanzierung. Gerade im Bereich der Anschlussfinanzierung sind die jungen Unternehmen auf Investoren angewiesen. Der Konkurrenzkampf um Venture Capital tobt weltweit, weshalb die Pläne des Bundesfinanzministers Wolfgang Schäuble mit großer Skepsis in der deutschen Digital-Branche betrachtet werden.

Das Warten hat ein Ende: In dieser Woche hat in Köln die weltgrößte Messe für Computerspiele, die Gamescom, begonnen. Auf der vom Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) organisierten Messe können schon jetzt viele der Spiele die erst im Herbst auf den Markt kommen, angespielt und getestet werden.

Zum Tod des Bundestagsabgeordneten und ehemaligen Bundesvorsitzenden der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB, erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Paul Ziemiak, und der Landesvorsitzende der Jungen Union NRW, Florian Braun:

„Fassungslosigkeit, Schock, tiefe Bestürzung: Es fällt schwer, die richtigen Worte für diese Tragödie zu finden. Wir trauern um unseren Freund und langjährigen Weggefährten Philipp Mißfelder, der in der Nacht von Sonntag auf Montag im Alter von 35 Jahren verstarb. Er hinterlässt eine Frau und zwei kleine Kinder.

4000 Euro sollen Unis und Fachhochschulen ab 2016 für jeden Absolventen erhalten. Mit diesem Prämienmodell will NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (SPD) zukünftig die Zahl der Studienabbrecher reduzieren. Für Florian Braun und David Winands von der Jungen Union Nordrhein-Westfalen (JU NRW) ist dies ein falsches Instrument – denn es setzt nicht an den Ursachen an und schafft die falschen Anreize.

Junge Union NRW begeistert mit landesweiter Summer JUniversity

Zwei Tage lang prangte die Fahne der Jungen Union Nordrhein-Westfalen (JU NRW) auf Burg Bilstein – bei der alljährlichen „Summer JUniversity“ am vergangenen Wochenende in Lennestadt. Rund 150 Mitglieder der CDU-nahen Jugendorganisation im Alter von 14 bis 35 Jahren hatten die historische Höhenburg für die landesweite Bildungsveranstaltung unter Beschlag genommen. Aus ganz NRW reisten sie an, um über Politik zu diskutieren, Gleichgesinnte kennenzulernen und gemeinsam Spaß zu haben.

JU NRW fordert gesetzliche Regelungen gegen Streiks im GdL-Stil

Wie kein anderes Ereignis in den Medien regte er in den letzten Wochen zur Diskussion und Polarisierung an – der Streik der Lokomotivführer-Gewerkschaft (GdL). Die entscheidende Frage dabei war und ist: Haben wir es hier mit einem berechtigten Fall gewerkschaftlicher Interessenvertretung zu tun oder hat GdL-Chef Weselsky ein bestehendes Ungleichgewicht in den geltenden Regeln aufgedeckt und sich zu Nutzen gemacht? Für die Vertreter der Jungen Union Nordrhein-Westfalen (JU NRW) ist klar, dass auch den Lokführern ihr Streikrecht zusteht – auch wenn dies dazu führt, dass der öffentliche Personenverkehr erheblich behindert wird. Auf der anderen Seite sehen die jungen Christdemokraten jedoch wesentliche Merkmale, die diesem Arbeitskampf eine neue Qualität geben und eine Nachsteuerung des Gesetzgebers erfordern.

Gemeinsame Pressemitteilung von Junge Union NRW und RCDS NRW

In einer wegweisenden Entscheidung beschlossen Bund und Länder im Rahmen der BAföG-Novellierung 2014, dass der Bund ab Januar 2015 die Länder um den Länderanteil der BAföG-Gelder entlastet. Insgesamt übernimmt der Bund damit jährlich 1,2 Milliarden Euro, wodurch Nordrhein-Westfalen rund 270 Millionen als neuer finanzieller Spielraum zur Verfügung stehen. Fester Bestandteil der Vereinbarung war, dass die in den Landeshaushalten frei werdenden Mittel vollumfänglich in die Bildung investiert werden. Nun will sich die rot-grüne Landesregierung daran offenbar nicht halten.

JU NRW gegen grüne Panikmache

In der Debatte um das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) sprach der Landesvorsitzende der Grünen NRW Sven Lehmann zuletzt von einer „Gefahr für die Versorgung der Kommunen“ (WAZ, 11.05.2015).

JU NRW enttäuscht von Gesetzesbeschluss zur Stärkung des RVR

Eine Direktwahl des Ruhrparlaments ab 2020 und die Kompetenzerweiterung des Verbandes: Das sind die Kernpunkte des Gesetzes zur „Stärkung des Regionalverbandes Ruhr“ (RVR), welches heute im Landtag NRW verabschiedet wurde. Die Junge Union Nordrhein-Westfalen, die sich bereits 2013 gegen eine „systemfremde Sonderrolle“ des RVR ausgesprochen hat, zeigt sich vom Ergebnis enttäuscht.

Gemeinsame Pressemitteilung der Jungen Union NRW und dem Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland

In diesen Tagen jährt sich der Völkermord an den christlichen Minderheiten der Armenier – Assyrer, Aramäer, Chaldäer und Pontosgriechen – zum 100. Mal. Im Bestreben der damaligen jungtürkischen Regierung einen pantürkischen Großstaat zu realisieren, standen die im inneren Kern befindlichen christlichen Minderheiten auf dem heutigen Staatsgebiet der Türkei im Weg. Während des Ersten Weltkriegs wurden Millionen Christen aus dem Osmanischen Reich systematisch vertrieben und getötet. Ziel war es, die komplette christliche Bevölkerung auszulöschen. Insgesamt wird die Anzahl der getöteten Christen zwischen 300.000 und mehr als 1,5 Millionen beziffert.