Junge Union NRW begrüßt Investitionsoffensive des Bundes und fordert Landesregierung zum stärkeren Engagement auf

Auf breite Unterstützung der Jungen Union NRW stößt das von Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble (CDU) vorgeschlagene zehn Milliarden Investitionsprogramm des Bundes. Allein sieben Milliarden Euro wird der Bund für Investitionen in die öffentliche Verkehrsinfrastruktur, für Maßnahmen zum Klimaschutz sowie für den Ausbau der digitalen Infrastruktur bereitstellen. „Dieses Investitionsprogramm ist Wasser auf die Mühlen der jungen Generation“, freuen sich der Landesvorsitzende der Jungen Union NRW, Florian Braun, sowie der wirtschaftspolitische Sprecher des Verbandes, Jonathan Grunwald.

Die Junge Union NRW zeigt sich sichtlich genervt von den Vorschlägen von Familienministerin Manuela Schwesig zur Transparenz von Gehältern in Deutschland. „Der Vorstoß von Frau Schwesig passt zu den letzten seltsamen Ideen der SPD. Es scheint immer mehr darum zu gehen, die Unternehmen in Deutschland zu gängeln, anstatt den Menschen wirklich etwas Gutes zu tun“, so der Landesvorsitzende Florian Braun.

Zur gestrigen gemeinsamen Veranstaltung „Familienleitbilder in Deutschland“ der Jungen Gruppe der CDU-Landtagsfraktion und der Jungen Union Nordrhein-Westfalen erklären der Vorsitzende Hendrik Schmitz MdL und unser Landesvorsitzender Florian Braun:

„Familie ist ein Lebensbereich, den fast alle Menschen aus eigenem Erleben kennen. Die Folgen einer familienpolitischen Maßnahme kommen somit oftmals direkt in unserem Alltag an. Gleichzeitig wird kaum ein Thema so strittig diskutiert wie die Frage ‚Was ist überhaupt Familie?´. Mit der Studie ‚Familienleitbilder in Deutschland‘ hat die Konrad-Adenauer-Stiftung diese Frage in den Blick genommen – Grund genug für uns als junge Politiker, uns die Ergebnisse dieser Studie vorstellen zu lassen und sie intensiv zu diskutieren. Unser herzlicher Dank gilt der Herausgeberin, Frau Christine Henry-Huthmacher von der Konrad-Adenauer-Stiftung, die uns einen anschaulichen Einblick in die heutige Situation von Familien gegeben hat.

Mit anhaltenden deutschlandweiten Aufmärschen machen sie derzeit von sich reden: die Unterstützer von PEGIDA und Co. Ziel ihrer Demonstrationen, die mit dem 20. Oktober in Dresden begonnen und seither stetigen Zulauf erhalten haben, ist nach eigenen Angaben die Bekämpfung einer Islamisierung des Abendlandes. Doch hinter dem Aushängeschild steckt meist ein noch rechtspopulistischeres Gedankengut als der Name ihrer Bewegung ohnehin schon vermuten lässt. Insbesondere für junge Menschen ein gefährlicher Nährboden – finden Florian Braun, Landeschef der Jungen Union NRW (JU NRW), und Thomas Jüngst, Sprecher für Innenpolitik.

Seit Freitag hat Thüringen mit Bodo Ramelow einen neuen Ministerpräsidenten – den ersten Ministerpräsidenten der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ in Deutschland.  Erst im zweiten Wahlgang wurde Ramelow mit der Mehrheit von einer Stimme der Abgeordneten gewählt. „Ein schwarzer Tag in der deutschen Geschichte. Das hat Thüringen nicht verdient und darf nicht als ostdeutsche Stilblüte im politischen Alltag abgetan werden“, erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Union NRW, Florian Braun, im Nachgang der Wahlen.

Düsseldorf. Ein zum vierten Mal verfassungswidriger Haushalt mit dem höchsten Schuldenstand unter allen Bundesländern, Hooligan-Ausschreitungen, Misshandlungen von Asylbewerbern, Unterrichtsausfall in den Schulen und eine Ministerpräsidentin im Funkloch: Die Liste an Negativ-Schlagzeilen, die die NRW-Landesregierung in den letzten zweieinhalb Jahren über sich ergehen lassen musste, ist lang. Dass die umfangreiche Kritik angesichts der Entwicklungen seit dem Antritt von Rot-Grün jedoch durchaus angebracht war und ist, steht außer Frage für Florian Braun – seit 15. November 2014 der neue Landesvorsitzende der Jungen Union NRW.

Neugierde wecken, mehr junge Menschen für Politik und die Junge Union begeistern und klare Kante gegen Rot-Grün im Land – das sind die Ziele von Florian Braun, der heute in Arnsberg mit 86% der Stimmen zum neuen Landesvorsitzenden der Jungen Union NRW gewählt wurde. In einer eindrucksvollen Bewerbungsrede machte der 25-jährige Kölner deutlich, dass er den „rot-grünen Raubzug an den politischen Gestaltungsmöglichkeiten“ nicht mehr hinnehmen möchte und warb für einen christlich-demokratischen Politikwechsel in NRW mit einem klaren Bekenntnis zur jungen Generation.

JU NRW Landesvorsitzender löst Philipp Mißfelder nach 12 Jahren Amtszeit ab | Inzell. Rund 63 Prozent der Stimmen konnte Paul Ziemiak gestern auf dem JU Deutschlandtag in Inzell bei der Wahl um den JU Bundesvorsitz auf sich vereinen. Damit löste der 29-jährige Iserlohner und amtierende Landesvorsitzende der Jungen Union NRW Philipp Mißfelder MdB ab, der über 12 Jahre lang den rund 120.000 Mitglieder starken Jugendverband führte.

JU NRW pocht auf Anpassung der Zuweisungspraxis | Düsseldorf. Die für September angestrebte Asylrechtsreform der Bundesregierung sieht eine Neu-Einstufung von Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina als „sichere Herkunftsstaaten“ vor. Hiermit soll einer schnelleren Bearbeitung von unbegründeten Asylanträgen Rechnung getragen werden. Doch obgleich schon heute rund 90% der Asylanträge aus diesen Ländern als offensichtlich unbegründet abgelehnt werden (tagesschau.de), findet häufig eine Weiterverteilung der Asylbewerber auf die Kommunen statt, wo sie unnötig lang verweilen.

JU NRW fordert stringentes Vorgehen gegen „Scharia-Polizei“ | Düsseldorf. Seit letzter Woche patrouillieren mutmaßliche Islamisten als „Scharia-Polizei“ nachts durch die Wuppertaler Innenstadt, um ihre extreme Interpretation des islamischen Rechts bei der Bevölkerung durchzusetzen. Im Zuge dessen belästigen sie Passanten und versuchen, Menschen für ihren „Heiligen Krieg“ zu rekrutieren.