Ein zentraler Aspekt der Gesellschaftspolitik, gleichzeitig eine Querschnittsaufgabe aller Politikfelder, ist für die Junge Union Nordrhein-Westfalen die Generationengerechtigkeit. Die Junge Union setzt auf die langfristige Wirkung der heutigen politischen Entscheidungen und grenzt sich damit von kurzfristiger und wahltaktisch motivierter Politik ab. Eine generationengerechte Politik fußt auf der Einstellung, die Leistungen und Werte der älteren Generation anzuerkennen, wertzuschätzen sowie zu bewahren und gleichzeitig die Chancen der jungen Generation zu fördern und sie vor untragbaren Belastungen zu schützen. Die Interessen der Generationen sind dabei in Einklang zu bringen. Jung und Alt profitieren voneinander. Wertebündnisse zwischen den Generationen sind eine Notwendigkeit, um die sozialen Sicherungssysteme fit für die Zukunft zu machen. Eine Verherrlichung der Gegenwart und Vernachlässigung der Zukunft schadet der gesamten Gesellschaft. Unsere Gesellschaft fasst die Junge Union Nordrhein-Westfalen als ein funktionierendes soziales Netzwerk auf, das allen Menschen Chancen bietet, die in einer von Eigenverantwortung geprägten Bürgergesellschaft leben möchten. Freiheit und Verantwortung erfordern Chancengleichheit, um jedem Menschen optimale Entfaltung zu ermöglichen. Ergebnisgleichheit verhindert die Ausbildung individueller Stärken und Neigungen. Nur freien Persönlichkeiten erwächst die Möglichkeit, Eigeninitiative für das Gemeinwohl zu zeigen.

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Philipp Hagenstein

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Julia Solf

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